Mitteldeutsche Zeitung: zu Stasi-Akten
(ots) - Die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ist
keineswegs beendet. Ganz im Gegenteil. Die Menschen wollen Bescheid
wissen, individuell und gesellschaftlich. Und oft geht die Wissbegier
nicht mehr von jenen aus, die die DDR geprägt und gestaltet haben,
sondern von den Jungen. Das ist noch keine machtvolle Bewegung, wie
es sie in den 60er Jahren im Westen gegeben hat. Auch fehlt der
moralisch hohe Ton, der nach den unvergleichlichen Verbrechen der
Nationalsozialisten eine gewisse Berechtigung besaß. Doch ein Indiz
für Veränderungen ist diese neue Generation gewiss. Es sind nicht
mehr die Bürgerrechtler, die den Diskurs bestimmen, sondern ihre
Nachfolger.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2013 - 19:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 791129
Anzahl Zeichen: 863
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...