Gefahrenfalle Wohnung / In den eigenen vier Wänden lauern die häufigsten Unfallgefahren für Kinder
(ots) - Das höchste Unfallrisiko haben Kinder im
Straßenverkehr, glauben Eltern. Ein fataler Irrtum: Tatsächlich
geschehen etwa 60 Prozent der Unfälle zu Hause, berichtet das
Apothekenmagazin "Baby und Familie". Dr. med. Stefanie Märzheuser,
Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für
Kinder" und Kinderchirurgin an der Charité in Berlin, nennt die
neuralgischen Punkte: "Gefährlich wird es immer, wenn Fenster nicht
gesichert sind, die Wickelkommode auf der Waschmaschine steht oder
Heißes in Reichweite der Kinder ist. Aber auch wenn Heimwerker
Treppengeländer, Wickeltisch usw. selbst bauen, ohne die
Sicherheitsnormen zu kennen. Das prüft keiner."
Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.
Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 1/2013 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2013 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 790806
Anzahl Zeichen: 1247
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Gefahrenfalle Wohnung / In den eigenen vier Wänden lauern die häufigsten Unfallgefahren für Kinder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - Baby und Familie
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Jedes vierte Kind, das älter als sechs Jahre
ist, wird im Auto nur durch einen Gurt für Erwachsene gesichert,
berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie unter Berufung auf
eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen. Das Magazin ...
Wenn in einer Familie Nachwuchs geplant ist,
sollen sich die Eltern und Großeltern vergewissern, ob sie einen
Impfschutz gegen Keuchhusten besitzen. Dieser muss alle zehn Jahre
aufgefrischt werden. "Bei Erwachsenen wird der Keuchhusten oft n ...
Highheels sind eigentlich gar nicht Ihr Ding,
und trotzdem haben Sie sie gekauft? Frauen, denen das oder Ähnliches
passiert ist, sollten sich fragen, ob sie vielleicht gerade ihren
Eisprung hatten, rät das Apothekenmagazin "BABY und Familie ...