Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Ägypten
(ots) - Schaut man sich die neue Verfassung im
Vergleich zu der bisherigen an, dann wird deutlich: Das neue
ägyptische Grundgesetz rückt stärker in die Nähe des Islams, und
gleichzeitig garantiert es anderen Gläubigen Religionsfreiheit.
Letzteres ist eines der Beispiele, in denen durchaus ein Fortschritt
zu den Zeiten Husni Mubaraks erkennbar ist. In dessen Verfassung gab
es keinerlei Vorkehrungen für religiöse Minderheiten. Auch
Pressefreiheit wird eingeführt. Und man darf - bei aller Kritik an
dem Papier - nicht übersehen, dass schon Mubaraks Verfassung das
islamische Scharia-Recht als Grundlage der Gesetzgebung benannte. Was
die Opposition und die Weltöffentlichkeit so misstrauisch macht, sind
die Hast und die fragwürdigen Mittel, mittels derer Präsident
Mohammed Mursi seine neue Verfassung durchgedrückt hat. Die
Parlamentswahl im Februar wird zeigen, ob das Volk Mursis Winkelzüge
mitträgt.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.12.2012 - 18:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 788558
Anzahl Zeichen: 1141
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Ägypten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...