PresseKat - Mitteldeutsche Zeitung: zur Bankenunion

Mitteldeutsche Zeitung: zur Bankenunion

ID: 783356

(ots) - Mit dem Rettungsschirm, der Bankenunion sowie dem
Versprechen von EZB-Chef Mario Draghi, notfalls unbegrenzt
Staatsanleihen aufzukaufen, nähert sich Euroland einem Gebilde, das
funktionieren kann, einer Währungsunion samt Wirtschaftsunion. Was
noch fehlt, ist die demokratische Fundierung auf europäischer Ebene,
damit das Europäische Parlament Entscheidungen treffen kann und nicht
alle Macht bei Regierungschefs in Hinterzimmern liegt. Gehen die
Staaten diesen Weg weiter, tritt ein, was außer Altkanzler Helmut
Kohl nur wenige für möglich gehalten haben: Dass die Währungsunion
eines Tages in der politische Union mündet. Heute wissen wir: münden
muss.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Jalloh Westfalenpost: Energiesparen/Gebäudesanierung/Förderprogramm
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.12.2012 - 19:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 783356
Anzahl Zeichen: 863

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Bankenunion"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung