Rheinische Post: Verkäufer von Apollo-Bell-Aktien in Haft
(ots) - Wegen mutmaßlichen Betrugs beim Verkauf von
Aktien des insolventen Navigationsgeräte-Herstellers Apollo Bell
wurde jetzt ein 56-jähriger Düsseldorfer verhaftet. Das berichtet die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) unter
Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Der Verkäufer soll Gutachten für
den Börsengang der Firma manipuliert und die überteuerten Aktien
anschließend aggressiv über Telefonate verkauft haben. Zu den Opfern
gehörte nach Informationen der Zeitung auch eine Stuttgarter Bank,
die einen Schaden von drei Millionen Euro beklagt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.12.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 781486
Anzahl Zeichen: 757
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...