Rheinische Post: Union zweifelt an Sicherheitsstrategie in NRW
(ots) - Nach der Festnahme von zwei mutmaßlichen
Islamisten in Bonn hat die Union Zweifel an der Sicherheitsstrategie
in NRW geäußert. "Ich frage mich, ob nach den Zwischenfällen im
Frühjahr in Bonn die Polizei in NRW den Fahndungsdruck auf die
Salafistenszene ausreichend erhöht hat", sagte der Innenexperte und
Fraktionsvize der Union, Günter Krings, der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Wenn sich der
Verdacht gegen Islamisten erhärten sollte, wäre das aus Sicht von
Krings "ein Fall für die Bundesanwaltschaft und das BKA". Es zeige
sich, dass "die akuteste Bedrohung für unser Land von gewaltbereiten
Salafisten ausgeht", stellte der Sicherheitsexperte fest.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.12.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 781485
Anzahl Zeichen: 898
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...