Mitteldeutsche Zeitung: zu Patriot-Raketen
(ots) - Die Türkei ist wie kein anderer Nato-Staat vom
Bürgerkrieg in Syrien betroffen. Syriens Diktator Baschar al-Assad
ist unberechenbar geworden: Wer Kampfflugzeuge gegen sein Volk
einsetzt, wird im Zweifel auch seine Nachbarn mit Raketen beschießen.
In Deutschland wird oft vergessen, dass auch die Türkei seit 60
Jahren in der Nato einen erheblichen Beitrag für die Sicherheit der
Bundesrepublik leistet. Jetzt, wo vor ihrer Haustür ein Krieg
tobt, hat sie die Solidarität aller Partner verdient. Bislang kann
Berlin glaubhaft darlegen, dass die Patriot-Stationierung
defensiven Charakter haben soll. Eine andere Wirkung ist ebenfalls
erwünscht: Das Bündnis stellt sich demonstrativ vor die Türken und
hofft, dass diese ihre besonnene Linie im Syrien-Konflikt
beibehalten.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 06.12.2012 - 19:05 Uhr
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