Mitteldeutsche Zeitung: zu Verfassungsschutz und Linkspartei
(ots) - Im Osten gibt es einschlägige Radikalinskis kaum,
auch im Westen sind sie eine Randerscheinung. Ohnehin kann es nicht
sein, dass der Verfassungsschutz 25 linke Bundestagsabgeordnete, also
ein Drittel der Gesamtfraktion, im Auge hat. Es geht um
Parlamentarier, von denen allenfalls einzelne beobachtet gehören.
Das Ganze ist höchst fragwürdig. In der Linken ist freilich niemand
mehr überrascht oder empört. Auf Nachrichten über die Fortsetzung der
Beobachtung reagiert sie nur noch mit einem: Na und! Der NSU-Terror
hat nämlich auch gezeigt, dass im Inlandsgeheimdienst vor allem
eines blüht: Stümperei.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.11.2012 - 18:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 771764
Anzahl Zeichen: 803
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...