Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Fußball-Urteil/Schmerzensgeld
(ots) - Das Urteil bedeutet natürlich nicht, dass
gefoulte Spieler wegen jeder Kleinigkeit zum Gericht laufen können,
um dann abzukassieren. Jeder Amateurkicker weiß, dass seine Sportart
mit Gefahren behaftet ist, dass Regelverstöße vorkommen, ja
gewissermaßen zum Spiel gehören, dass es zu Verletzungen kommt. Doch
bei aller Gefahr, die er bewusst in Kauf nimmt, darf sowohl der Profi
als auch der Freizeitspieler darauf vertrauen, dass sich seine Gegner
grundsätzlich an die Regeln halten. Die ständige Rechtsprechung
richtet sich an die DFB-Regel Nummer 12, die ein grobes Foul
definiert. Gerade im Profifußball ist es allerdings enorm schwer,
einem foulenden Spieler Verletzungsvorsatz oder grobe Fahrlässigkeit
nachzuweisen. Deswegen gibt es hier nur sehr wenige Klagen,
vielleicht auch weil jedem Profi bewusst ist, dass schon nächste
Woche die Rollen umgekehrt verteilt sein könnten.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.11.2012 - 18:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 771736
Anzahl Zeichen: 1118
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Fußball-Urteil/Schmerzensgeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...