Mitteldeutsche Zeitung: zu Euro und Griechenland
(ots) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) steht im Wort mit dem
Bekenntnis, Athen trotz aller Defizite im Euro zu halten. Nichts
deutet darauf hin, dass Merkel von diesem Versprechen abrückt. Für
sie gilt die nüchterne Rechnung unverändert: Ein Euro-Zerfall käme
Deutschland um ein Vielfaches teurer als jede kostspielige
Rettungsaktion. Bei allem Frust über eine weitere griechische Nacht
ohne Beschlüsse gilt es, das Entscheidende festzuhalten: Griechenland
wird neue Hilfe bekommen und darf den Euro behalten. Allerdings gaben
Merkel und andere Euro-Retter ihr Versprechen ab, ohne zu wissen, wer
die Rechnung zahlt. Jetzt reichen schöne Worte nicht mehr. Die
Deutschen werden mehr zahlen müssen - so viel räumte Merkel vor der
eigenen Fraktion ein.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 21.11.2012 - 19:32 Uhr
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