Mitteldeutsche Zeitung: zu Wohnungsprivatisierung
(ots) - Nun verkauft der Bund 11 350 Ost-Wohnungen - 2 000
davon in Sachsen-Anhalt. Und wieder wird auf besondere soziale
Standards verwiesen. Dabei muss man nur einen Blick auf den Käufer
werfen, um dessen künftiges Vorgehen abzuschätzen. Die TAG ist in
wenigen Jahren durch große Wohnungskäufe von einer kleinen
Immobilienfirma zum Konzern aufgestiegen. Finanziert wurde dies vor
allem durch Kapitalerhöhungen und Kredite - ähnlich wie reine
Finanzinvestoren es tun. Die Aktionäre und Kreditgeber wollen in den
kommenden Jahren vor allem eines sehen: Rendite. Es spricht nichts
dagegen, dass der Staat Eigentum privatisiert. Der Verkauf an die
TAG sichert aber vor allem hohe Einnahmen und nicht preiswerten
Wohnraum.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 19.11.2012 - 19:05 Uhr
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