Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum TLG-Verkauf
(ots) - Der Bund hat sich wie erwartet entschieden:
Die TLG mit ihren 11 350 Wohnungen im Osten geht an eine Firma,
hinter der Finanzinvestoren stehen. Die erscheinen der Regierung
offenbar als verlässliche Zahler - anders als etwa die von den Linken
eigens gegründete Genossenschaft. Denn um den Haushalt geht es: Die
Einnahmen für den TLG-Verkauf sind fest eingeplant - übrigens erst
zur Verbuchung im Wahljahr 2013, um eine geringe Neuverschuldung als
große Leistung verkaufen zu können. Den Sorgen der Mieter und der
Kritik des Mieterbundes wird vom Bund mit vielen Versprechen
begegnet. Das alles hört sich erst einmal gut an. Wie das aber enden
kann, hat etwa Dresden schmerzhaft mit dem Immobilienkonzern Gagfah
erlebt. Denn Finanzinvestoren haben, Zusicherungen hin oder her,
Rendite im Blick. Und die realisiert man mit hohen Mieten natürlich
bequemer als mit niedrigen.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.11.2012 - 18:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 766124
Anzahl Zeichen: 1107
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...