350 Teilnehmer diskutierten auf der dritten EcoSostenibleWine: “Wir brauchen eine neue Kategorie ökologisch nachhaltiger Weine”

ID: 760705

Experten sehen Nachhaltigkeit als großen Gewinn fĂŒr die Branche

(firmenpresse) - Vilafranca del Penedes, im November 2012:
Die EcoSostenibleWine Konferenz - die bereits zum dritten Mal stattfand – beschĂ€ftigt sich mit den Zukunftsthemen “Ökologischer und nachhaltiger Weinbau sowie “KlimaverĂ€nderung”. Organisiert wurde die Konferenz von der Katalanischen Weinvereinigung, dem Cava Institut und der Umwelt- und Verbraucherorganisation VIMAC in Zusammenarbeit mit dem katalanischen Ministerium fĂŒr Agrarwirtschaft ErnĂ€hrung und Umweltschutz, sowie der Organisation INCAVI (katalanisches Institut fĂŒr Reben und Wein) und der katalanischen Weinproduzentenvereinigung. Torres war einer der Haupt-Sponsoren der Konferenz.

Insgesamt stellten die Experten fest, dass ‚Nachhaltigkeit‘ eine wichtige Komponente im Weinsektor sei und dass es eine wachsende Bereitschaft in vielen Unternehmen gebe, strengere Umweltvorgaben zu formulieren, als gesetzlich vorgeschrieben seien.

Mehrfach wurde betont, dass auch Konsumenten zunehmend Weine verlangten, die mehr als nur die Auflagen eines Bio-Zertifikats erfĂŒllten. Bei der Produktion sollten weitere Aspekte wie z.B. Respekt fĂŒr die Umwelt, Erhaltung der Landschaft und ebenso soziale Bedingungen berĂŒcksichtigt werden.

Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen der Konferenz war, dass in der heutigen Produktion AnsĂ€tze – wie z.B. integrierter, biologischer oder biodynamische Weinanbau – alle unterschiedliche Herangehensweisen und Anforderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit hĂ€tten. Aber keiner biete eine ganzheitliche Perspektive, die alle Umweltaspekte wie z.B. den Einsatz erneuerbarer Energien, Wasserhaushalt, natĂŒrliche Rohstoffe, BiodiversitĂ€t, CO2 Bilanz usw. berĂŒcksichtige.

Deshalb solle eine neue Kategorie fĂŒr ökologisch nachhaltige Weine geschaffen und Mechanismen definiert werden, die die Erzeugung solcher Weine einheitlich reguliere.



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Über Torres
Seit der UnternehmensgrĂŒndung im Jahre 1870 hat Torres Tradition und Innovation miteinander verbunden mit dem Ziel, MarktfĂŒhrer in der Premium-Wein- und Brandybranche zu werden. Produziert wurde stets mit grĂ¶ĂŸtem Respekt fĂŒr die Umwelt. Die Unternehmensleitung ging dabei stets vom Vater an den Sohn ĂŒber. Heute besteht die vierte Generation aus PrĂ€sident Miguel A. Torres und den VizeprĂ€sidenten Juan M. Torres und Marimar Torres. Mitglieder der fĂŒnften Generation sind Arnau Torres - RossellĂł, Mireia Torres-Maczassek, Cristina Torres und Miguel Torres-Maczassek, der kĂŒrzlich die GeschĂ€ftsfĂŒhrung von seinem Vater Miguel A. Torres ĂŒbernommen hat.

Von Beginn an war der Export eine der SĂ€ulen des Unternehmens. Torres Weine sind mittlerweile in ĂŒber 150 LĂ€ndern der Welt vertreten. In Spanien hat Torres AnbauflĂ€chen in den folgenden geschĂŒtzten Anbaugebieten: PenedĂšs, Conca de BarberĂ , Priorat, Jumilla und Costers del Segre sowie Kellereien in PenedĂšs, Priorat, Ribera del Duero, Rioja und Rueda. Weltweit besitzt Torres außerdem AnbauflĂ€chen und Kellereien im Valle Central - Chile und Russian River Valley - Kalifornien (letzte unter der Leitung von Marimar Torres).

Torres machte im vergangenen Jahr etwa 215 Millionen Euro Umsatz und besitzt 2.272 Hektar RebflĂ€chen, von denen sich 1.800 in Spanien befinden, 440 Hektar in Chile sowie 32 Hektar in Kalifornien. Das Unternehmen beschĂ€ftigt weltweit ĂŒber 1.300 Angestellte. Die bekanntesten Einzellagen sind Mas La Plana, Grans Muralles, Reserva Real, Perpetual, Fransola, Milmanda, Manso de Velasco (Chile), Don Miguel and Doña Margarita Vineyards (Kalifornien) und die Jean Leon Kellerei, die ebenso wie die Priorat Kellerei, von Mireia Torres–Maczassek geleitet wird.

Die meisten der spanischen Einzellage Weine lagern im relativ neuen Waltraud Keller, benannt nach der deutschen Ehefrau von Miguel A. Torres, Waltraud Maczassek, die den Export nach Deutschland initiiert und ausgebaut hat, und damit einen der wichtigsten MĂ€rkte fĂŒr Torres geöffnet hat. Derzeit ist Waltraud Maczassek die PrĂ€sidentin der Miguel Torres-Stiftung, die vor allem soziale Projekte fördert, wie z.B. den Bau von Schulen und Heime fĂŒr Waisenkinder in verschiedenen LĂ€ndern.



PresseKontakt / Agentur:

Christoph KammĂŒller
Director International Press Office
Tel. +34 93 817 76 25; Mobile: +34 678 196 083
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Bereitgestellt von Benutzer: MCC
Datum: 12.11.2012 - 12:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 760705
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Kategorie:

Nahrung- und Genussmittel


Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 12.11.2012

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