Märkische Oderzeitung: zum Bericht der Wirtschaftsweisen:
(ots) - Natürlich hat die Kanzlerin so getan, als
ob sie sich vom Gutachten der Wirtschaftsweisen bestätigt fühlen
könnte. Aber dem ist mitnichten so. Denn auch wenn die
Wissenschaftler eine Beruhigung der Euro-Krise einräumen: Sie führen
das weniger auf das Handeln der Politik als vielmehr auf die Unsummen
zurück, die die Europäische Zentralbank einsetzt, um die Märkte zu
beruhigen. Ein Vorgehen der EZB, das bestenfalls kurzzeitig zu
tolerieren ist. Weshalb die Wirtschaftsweisen statt der
Notenbank-Notlösung neue Maastricht-Verträge fordern. Ein Gebiet, bei
dem die Bundesregierung nicht recht weiß, in welche Richtung sie
will, wie man am Vorstoß des Finanzministers sehen kann, der einen
mächtigen EU-Währungskommissar installieren will.
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Datum: 07.11.2012 - 21:15 Uhr
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