Mitteldeutsche Zeitung: zu Koalition
(ots) - Kompromisse sind normal. So funktioniert Politik.
Aber dann sollte auch etwas Vernünftiges dabei heraus kommen. Ein
Steuerungsinstrument zum Beispiel, das in der Lage ist, überflüssige
Arztbesuche zu vermeiden. Eine Reform, die wirklich hilft, Armut im
Alter zu vermeiden. Und ordentliche Betreuung für alle Kinder
sowieso. Aber nein, diese Koalition wurstelt so vor sich hin. Dass
ihre Formelkompromisse am Ende nicht einmal ihnen selbst nützen
werden, davon kann Angela Merkel ihre - im wahrsten Sinne des Wortes
- Mitstreiter offenbar nicht überzeugen. Oder hat sie aufgegeben, es
zu versuchen?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.11.2012 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 756167
Anzahl Zeichen: 796
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...