Mit Atemmaske ins Bett / Ein leichterÜberdruck hält bei Schlafapnoe die Atemwege frei
(ots) - Mindestens dreieinhalb Millionen Menschen
leiden nach Expertenschätzungen in Deutschland an der Schlafapnoe:
Ihre Rachenmuskeln erschlaffen im Schlaf so stark, dass die
zurücksinkende Zunge und Gaumenweichteile die Atmung massiv
behindern. Die Folge: Die Betroffenen wachen unausgeschlafen und wie
gerädert auf. Eine sehr wirksame Hilfe dagegen bringt eine Atemmaske.
Ein kleiner Kompressor lässt Luft mit leicht erhöhtem Druck über die
Maske in die Atemwege strömen. So bleibt der Rachen frei. "In 95
Prozent der Fälle hilft die Maskentherapie", sagt Walter Knüppel,
Chefarzt am Zentrum für Schlafmedizin in Bad Arolsen, im
Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Auch wenn die Vorstellung, mit
einer solchen Apparatur im Bett zu liegen, gewöhnungsbedürftig ist,
sei die Akzeptanz dieser Therapie unter den Betroffenen ungewöhnlich
hoch.
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Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
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Datum: 19.10.2012 - 08:00 Uhr
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