Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück und Merkel
(ots) - Im ersten Rededuell im Bundestag hat er deswegen
getan, was er tun muss: Er hat Merkel angegriffen, er hat versucht,
ihre Glaubwürdigkeit zu untergraben. Denn die Glaubwürdigkeit, das
Vertrauen der Bürger in die Kanzlerin ist das größte Pfund, das die
CDU hat, es ist sogar fast das einzige. Steinbrücks Auftritt war
gelungen. Der Herausforderer war kritisch. Merkel hat versucht, die
SPD mit ihrer Rede zu umarmen. Steinbrück hat sich dem geschickt
entzogen. Allerdings bewegt er sich auf dünnem Eis: Denn der
Hauptvorwurf Steinbrücks an die Kanzlerin ist nicht, dass sie jetzt
falsch handelt, sondern dass sie sich erst spät auf die richtige
Politik besonnen hat.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 18.10.2012 - 19:46 Uhr
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