PresseKat - WDR Fernsehen: WESTPOL - Politik in NRW / Sonntag, 21. Oktober 2012, 19.30 bis 20.00 Uhr

WDR Fernsehen: WESTPOL - Politik in NRW / Sonntag, 21. Oktober 2012, 19.30 bis 20.00 Uhr

ID: 745248

(ots) - Geplant sind u. a. folgende Themen:

Flüchtlingswelle überrascht Politik

Immer wieder im Herbst steigt die Zahl derer, die in Deutschland
Asyl suchen. Vor allem Flüchtlinge aus Serbien und Mazedonien
bescherten den deutschen Behörden zuletzt viel Arbeit. In Windeseile
mussten Notunterkünfte bereit gestellt werden. Dabei, so Kritiker,
sei die Welle durchaus absehbar gewesen. Denn die Situation der
Flüchtlinge in den Heimatländern ist desolat, vor allem in den
Wintermonaten. Eine Reise nach Deutschland erscheint in jedem Fall
lohnend, selbst wenn die Chance auf Anerkennung gering ist. Was also
tun? Visumspflicht wieder einführen? Verfahren beschleunigen? Oder
doch besser helfen, die Lage der Roma in ihren Heimatländern zu
verbessern? Westpol hat sich die Situation vor Ort angesehen.

Risiko Flüsterasphalt

Er ist hervorragend geeignet, um Lärm einzudämmen, aber jetzt wird
klar, dass der viel gepriesene Flüsterasphalt auch einige Nachteile
hat. Nicht nur, dass er teuer ist und öfter erneuert werden muss. Vor
allem birgt er Risiken: Glatteis bildet sich schneller, weil das
Streusalz in den Poren versickert. Und nach Unfällen, bei denen zum
Beispiel Öl oder Diesel ausgelaufen ist, kann die Feuerwehr die
Unfallstelle nicht mehr wie gewohnt abstreuen, sondern
Spezialunternehmen müssen die Flecken aufwendig entfernen. Die Folge:
mehr Staus. Noch sind in NRW nur wenige Kilometer asphaltiert,
weitere aber sollen folgen.

Streit um Schornsteinfegermonopol

Für die einen bringt er Glück, für die anderen vor allem die
Rechnung: der Schornsteinfeger. Das Monopol der
Bezirksschornsteinfeger ist in Deutschland seit langem ein Zankapfel,
Ende des Jahres soll es nun endlich fallen. Doch von echtem
Wettbewerb zu sprechen, scheint verfrüht. Zum einen dürfte es kaum




ausreichend Konkurrenz geben, zum anderen halten die
Bezirksschornsteinfeger den Daumen drauf, haben weiter die Aufsicht
über ihre jeweiligen Gebiete. Für die Hauseigentümer wird es zunächst
teurer, denn die Politik hat den Kaminfegern zur Entschädigung
erstmal eine Gebührenerhöhung zugestanden.

Moderation: Gabi Ludwig (Foto unter www.ard-foto.de)



Pressekontakt:
Angela Kappen, Sonja Steinborn
WDR Presse und Information
Presse Regionalfernsehen, Funkhaus Düsseldorf
Telefon 0211/8900-506
presse.duesseldorf(at)wdr.de


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Datum: 18.10.2012 - 17:55 Uhr
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