Der Tagesspiegel: Spahn nennt Moratorium für Praxisgebühr "Humbug"
(ots) - Der gesundheitspolitische Sprecher der
Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU) hält nichts von einem Moratorium für
die Praxisgebühr. Ein entsprechender Vorschlag des CDU-Politikers und
derzeitigen Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz, Andreas
Storm, sei "Humbug", sagte Spahn dem Berliner "Tagesspiegel"
(Donnerstagsausgabe). Wenn die Praxisgebühr erst einmal ausgesetzt
sei, werde sie auch nicht wieder eingeführt. Spahn dringt darauf, die
unpopuläre Gebühr aufgrund der steigenden Kosten im Gesundheitswesen
beizubehalten.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
Â
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.10.2012 - 12:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 743845
Anzahl Zeichen: 780
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Berlin - Bundesbildungsministerin Annette Schavan
(CDU) hat die Muslime aufgefordert, Gewalt im Namen ihrer Religion,
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde zu verurteilen. "Wenn nicht
klargestellt wird, dass dies mit der Religion des Islam unve ...
Berlin - Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf
deutsche Islamisten in Pakistan haben die Grünen ein Eingreifen der
deutschen Justiz gefordert. Die Behörden dürften die Tötung von
deutschen Staatsbürgern im Ausland "unter keinen Umständ ...
Berlin - Der Koordinator des Wüstenstromprojektes
Desertec beim Siemens-Konzern, Bernd Utz, hat sich für staatliche
Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens ausgesprochen. "Es ist
eine Folge von Projekten angedacht. Und am Anfang gibt ...