Mitteldeutsche Zeitung: zu Kuba
(ots) - Ab Januar aber lässt Kuba seine Bürger reisen. Die
Castro-Brüder gewähren ihren Untertanen dieselbe Gnade, die die SED
ihren Bürgern 1989 gab. An der frischen Luft hielt sich der
Sozialismus damals noch ganze drei Monate, dann war die DDR am Ende.
Die Kubaner aber werden mehr Geduld brauchen. Seit Raul Castro an
die Spitze gerückt ist, versucht die Kommunistische Partei, mit
vorsichtigen Reformen bei Beibehaltung des Drucks auf Kritiker,
einen Ausweg aus wirtschaftlicher Stagnation und gesellschaftlicher
Lähmung zu finden. Die Kubaner gehen den Weg bisher mit, so langsam
er auch gegangen wird, denn sie wissen längst, wo er enden wird:
jenseits der Castros.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.10.2012 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 743338
Anzahl Zeichen: 877
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...