Rheinische Post: NRW-Finanzminister nennt Verhalten Bayerns schäbig
(ots) - Mit scharfer Kritik hat NRW-Finanzminister
Norbert Walter-Borjans auf das Vorhaben der bayerischen
Landesregierung reagiert, gegen den Finanzausgleich vor dem
Bundesverfassungsgericht zu klagen. Bayern habe lange Zeit von dieser
Regelung enorm profitiert. "Jetzt aussteigen zu wollen, ist nicht
nur schäbig, sondern wird die gemeinsame Suche nach einer
ausgewogenen Anschlussregelung ab 2020 verzögern", so der
SPD-Politiker zur "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Dies sei "ein
hoher Preis für ein bisschen Stimmungsmache im Landtagswahlkampf".
Walter-Borjans fordert für die Zeit ab 2020 eine "saubere
Anschlusslösung" auch unter Einbeziehung der Förderprogramme des
Bundes, von denen Bayern besonders profitiere.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.10.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 736790
Anzahl Zeichen: 935
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...