Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum doppelten Abiturjahrgang 2013/Studium
(ots) - Man höre und staune: Seit wenigen Wochen geht
das NRW-Wissenschaftsministerium von 129 000 Studienanfängern nach
dem Doppelabitur 2013 aus. Bis zum Sommer wurde die Erstsemesterzahl
um knapp 20 000 niedriger eingeschätzt. Das musste nicht sein. Das
Schulministerium in Düsseldorf gleich nebenan erwartet 179 000
erfolgreiche Abiturienten im Sommer nächsten Jahres. Letztere werden
nicht alle studieren. Sie werden aber auch nicht mehr auf Bundeswehr
oder Ersatzdienst ausweichen können. Mehr noch: Die Prognosepanne
hätte nie eintreten dürfen, denn die aktuelle Zahl der Schüler in den
Klassen 12 und 13 ist seit langem relativ sicher hochzurechnen
gewesen. Das ist offensichtlich nicht geschehen. Allein das
Zahlenchaos lässt ahnen, nichts genaues weiß man nicht. Immerhin:
Hochschulministerin Svenja Schultze (SPD) hat es geschafft, 820
Millionen Euro aus der Landeskasse für das kommende Jahr extra
loszueisen. Das ist lobenswert. Hoffentlich erweist sich diese
lediglich vorgezogene Zahlung als ausreichend, das Schlimmste zu
verhindern.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.09.2012 - 20:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 729297
Anzahl Zeichen: 1305
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum doppelten Abiturjahrgang 2013/Studium"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...