Mitteldeutsche Zeitung: zu Bio-Kraftstoffen
(ots) - Studien haben wissenschaftlich belegt, dass die
Klimabilanz von Biokraftstoffen weit weniger gut ausfällt als
ursprünglich angenommen. Doch dies ist kein Grund, nun beim Biodiesel
Tabula-Rasa zu spielen. Der Biosprit wurde auch eingeführt, um die
große Abhängigkeit von Öl zu minimieren. Nicht mehr, aber auch nicht
weniger. In Europa, wo die Bauern vor einigen Jahren noch Geld
erhielten, damit sie Flächen stilllegen, ist ein Nebeneinander von
Biosprit- und Nahrungsmittelproduktion möglich. Die
Biokraftstoff-Firmen arbeiten zudem daran, künftig nicht Raps oder
Weizen, sondern Stroh als Rohstoff einzusetzen. Für die Forschung
benötigen sie Zeit. Werden nun Strukturen zerschlagen, wird eine
sinnvolle Entwicklung gestoppt. Lachender Dritter sind die ach so
ökologisch produzierenden Ölmultis.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 24.09.2012 - 20:17 Uhr
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