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Huber: Reptilienauffangstation gerettet - Umweltministerium stellt zusätzliche 30.000 Euro für 2012 bereit

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Huber: Reptilienauffangstation gerettet - Umweltministerium stellt zusätzliche 30.000 Euro für 2012 bereit

(pressrelations) -
Der Fortbestand der Auffangstation für Reptilien e.V. in München ist für 2012 gesichert. An einer langfristigen Lösung wird derzeit gearbeitet. Das betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber anlässlich eines Spitzentreffens mit Innenminister Joachim Herrmann und Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch. Umweltminister Huber: "Ich freue mich sehr, dass die Reptilienauffangstation gerettet ist. Sie leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Tier- und Artenschutz. Wir wollen die deutschlandweit einzigartige Einrichtung auch in Zukunft erhalten." Wissenschaftsminister Dr. Heubisch betonte: "Damit kann die Auffangstation, die derzeit in Räumlichkeiten der LMU unentgeltlich untergebracht ist, ihre wichtigen gesellschaftlichen Funktionen weiterhin wahrnehmen." Die Reptilienauffangstation ist auch ein wichtiger Partner bei der Inneren Sicherheit. Vor allem Polizei und Feuerwehr treffen bei Einsätzen immer wieder auf Reptilien, die untergebracht werden müssen. Innenminister Herrmann: "Hier sind die Spezialisten der Reptilienauffangstation eine große Hilfe. Der Tierschutz verlangt eine artgerechte Unterbringung. Die hierfür aufgewendeten Mittel sind eine gute Investition." Auch an Flughäfen werden oft Tiere gefunden, die illegal nach Deutschland eingeführt wurden. Gefährliche Tiere, wie z.B. Giftschlangen, können nur von sachkundigen Personen betreut werden.

Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit sowie das Bayerische Staatsministerium des Innern unterstützt gemeinsam die Auffangstation seit 2009 mit jährlich rund 260.000 Euro.


© Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit - www.stmug.bayern.de



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Datum: 20.09.2012 - 16:15 Uhr
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