PresseKat - Wissenschaftsministerin Schulze: Logistikforschung und Verbraucherschutz gehören im Industrieland N

Wissenschaftsministerin Schulze: Logistikforschung und Verbraucherschutz gehören im Industrieland Nordrhein-Westfalen untrennbar zusammen

ID: 724893

Wissenschaftsministerin Schulze: Logistikforschung und Verbraucherschutz gehören im Industrieland Nordrhein-Westfalen untrennbar zusammen

(pressrelations) -
Eine deutliche Vernetzung von Verbraucherschutzforschung und Logistikforschung forderte die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze bei dem Forschungsdialog zum Themenschwerpunkt Logistik in Brüssel ein.

Immer mehr Waren werden derzeit in Europa mit so genannten RFID-Chips versehen. Diese Funketiketten dienen der schnellen und effizienten Verteilung von Waren. Sie speichern zugleich Verbraucherdaten wie beispielsweise den Aufenthaltsort. "Für die Forschungsförderung des Wissenschaftsministeriums ist die Logistik eines der zentralen Zukunftsfelder in NRW. Zugleich muss es für Verbraucherinnen und Verbraucher transparent werden, welche Daten bei der Technologie gespeichert und gegebenenfalls ausgetauscht werden. Nur so können Logistiklösungen der Zukunft auch hinreichend Akzeptanz bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern finden. Hier ist noch eine Menge auf allen Seiten zu tun", sagte Schulze in Brüssel.

Bei dem Forschungsdialog präsentierte das Dortmunder Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik seine Visionen für ein "Internet der Dinge". Dabei geht es um intelligente Geräte oder Funkchips, die Waren selbst organisiert zum Ziel bringen können. Das Fraunhofer Institut ist Teil des vom Bund mit mehr als 100 Millionen Euro geförderten NRW-Spitzenclusters Logistik. An dem Cluster sind 124 Unternehmen und 18 Forschungs- und Bildungseinrichtungen beteiligt. Den Kern des Netzwerks bilden die Standorte Dortmund - mit den Fraunhofer Instituten IML und ISST sowie der Technischen Universität Dortmund - und Duisburg mit dem Zentrum für Logistik und Verkehr der Universität Duisburg-Essen.

Der Forschungsdialog ist Teil der Veranstaltungsreihe "Grand Challenges: Answers from NRW" des Wissenschaftsministeriums in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel.


Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF)
Völklinger Straße 49




40221 Düsseldorf
Deutschland

Telefon: (0211) 896-04
Telefax: (0211) 896-4555

Mail: poststelle(at)miwf.nrw.de
URL: http://www.innovation.nrw.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Ausbildung zum Töten ist kein Ferienspaß Beschwerden während der Schwangerschaft – Chiropraktik ermöglicht sanfte Hilfe
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.09.2012 - 14:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 724893
Anzahl Zeichen: 2551

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.

Effiziente Abrechnung im Gesundheitswesen ...

In kaum einem anderen Bereich ist Geld so sensibel verteilt wie im Gesundheitswesen. Wie sorgfältig abgerechnet wird, hat einen direkten Einfluss darauf, ob Leistungen vollständig refinanziert werden und ob eine Einrichtung ihre Personalstruktur ha ...

Effiziente Abrechnung im Gesundheitswesen ...

In kaum einem anderen Bereich ist Geld so sensibel verteilt wie im Gesundheitswesen. Wie sorgfältig abgerechnet wird, hat einen direkten Einfluss darauf, ob Leistungen vollständig refinanziert werden und ob eine Einrichtung ihre Personalstruktur ha ...

Krank im Job - welche Rechte Arbeitnehmer wirklich haben ...

Wenn die Gesundheit nicht mitspielt, steht für Beschäftigte oft mehr auf dem Spiel als verpasste Arbeitstage. Plötzlich geht es um Lohn, Arbeitsplatzsicherheit und die Frage, wie lange der eigene Arbeitgeber noch hinter einem steht. Dabei steigen ...