Gefährliche Neugier / Was zu tun ist, wenn ein Kleinkind sich vergiftet hat
(ots) - Zigarettenkippen, Medikamente oder giftige
Pflanzen - das sind die Klassiker, an denen sich Kinder vergiften.
Meist sind die Folgen eher harmlos, aber weil sie selten auch
lebensbedrohend sein können, sollten Eltern immer sicherheitshalber
den Notarzt alarmieren, rät das Apothekenmagazin "Baby und Familie".
Zusätzlich soll man den Giftnotruf anrufen, dessen Nummer in die Nähe
des Familientelefons gehört oder gespeichert sein sollte. Wichtig für
die professionellen Helfer ist, möglichst genau zu wissen, was, wann
und in welcher Menge das Kind zu sich genommen hat. Deshalb sollen,
wenn möglich, Verpackungen, Pflanzenteile, Giftreste und auch
Erbrochenes aufbewahrt werden. Ohne fachkundigen Rat darf das Kind
nichts zu trinken bekommen, und auch kein Erbrechen ausgelöst werden.
Praktische Tipps für Notfälle bei Kindern finden Sie unter
www.baby-und-familie.de/Erste-Hilfe
Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.
Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 9/2012 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.09.2012 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 722243
Anzahl Zeichen: 1487
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Gefährliche Neugier / Was zu tun ist, wenn ein Kleinkind sich vergiftet hat"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - Baby und Familie
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Jedes vierte Kind, das älter als sechs Jahre
ist, wird im Auto nur durch einen Gurt für Erwachsene gesichert,
berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie unter Berufung auf
eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen. Das Magazin ...
Wenn in einer Familie Nachwuchs geplant ist,
sollen sich die Eltern und Großeltern vergewissern, ob sie einen
Impfschutz gegen Keuchhusten besitzen. Dieser muss alle zehn Jahre
aufgefrischt werden. "Bei Erwachsenen wird der Keuchhusten oft n ...
Highheels sind eigentlich gar nicht Ihr Ding,
und trotzdem haben Sie sie gekauft? Frauen, denen das oder Ähnliches
passiert ist, sollten sich fragen, ob sie vielleicht gerade ihren
Eisprung hatten, rät das Apothekenmagazin "BABY und Familie ...