Mitteldeutsche Zeitung: zum OECD-Bildungsbericht
(ots) - Die OECD zähle allein die Abiturienten und
Hochschulabsolventen um die Bildungserfolge in ihren Mitgliedsländern
zu messen, vernachlässige aber das erfolgreiche deutsche Modell der
dualen Berufsausbildung, moniert die Bundesregierung. Nur deshalb
schneide Deutschland im internationalen Vergleich schlechter ab als
seine europäischen Nachbarn. Die duale Berufsausbildung, soll das
heißen, ist nicht weniger wert als ein Hochschulstudium. Nur ändert
auch die beste Berufsausbildung nichts an grundsätzlichen Defiziten
des deutschen Bildungssystems. Es produziert noch immer zu viele
Verlierer und bietet Kindern aus Nicht-Akademikerfamilien kaum
Aufstiegschancen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.09.2012 - 19:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 719091
Anzahl Zeichen: 870
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...