Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Ärztepfusch
(ots) - Oft genug finden sich Patienten mit ihrem
Leiden ab, haben keinen Mut, ein Verfahren anzustrengen. Sind sie es
doch, die bislang den Ärzten die Fehler nachweisen müssen. Dies soll
sich, zumindest was die ganz groben Schnitzer anbelangt, mit dem
neuen Patientenrechtegesetz ändern. Doch wird das auch die
Verhältnisse in den Kliniken ändern? Sie müssen sich nach der
aktuellen Studie weit häufiger Vorwürfe gefallen lassen - angesichts
des Kostendrucks, überlasteten Personals und hoher Summen, die sich
mit manch einer OP verdienen lassen, scheint hier der Kunstfehler
schon im System zu liegen. Ebenfalls nicht hinnehmbar ist auch die
Tatsache, dass es keine einheitliche Statistik gibt, die Auskunft
geben könnte, bei welchem Arzt denn nun das höchste Risiko liegt. Um
aber Fehler wirklich zu vermeiden, müssen diese auch korrekt
analysiert werden können. Denn jeder Mensch, der durch einen
Behandlungsfehler stirbt, ist einer zu viel.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.09.2012 - 18:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 714950
Anzahl Zeichen: 1182
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...