Mitteldeutsche Zeitung: zu Schule und Lehrern
(ots) - Beim demografischen Wandel ist das Schulsystem auch
einer der am schwersten zu steuernden Bereiche: Weil man den
Lehrerbedarf eben nicht nur quantitativ sehen kann und Schülerzahlen
erst steigen und dann sinken. Weniger Lehrer, viele der Pädagogen
arbeiten an mehreren Schulen, tausende Versetzungen - derzeit fährt
das Land das Schulsystem auf Verschleiß: Irgendwann kommt ja
Entlastung durch sinkende Schülerzahlen. Das kann gut gehen, muss es
aber nicht. Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.09.2012 - 20:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 714061
Anzahl Zeichen: 684
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...