Der Tagesspiegel: Geteiltes Echo auf Claudia Roths Ankündigung, Parteivorsitz vom Urwahlergebnis abhängig zu machen
(ots) - Die Grünen-Parteivorsitzende Claudia Roth hat mit
ihrer Ankündigung, ihren Verbleib im Parteivorsitz vom Ausgang der
Urwahl der Spitzenkandidaten abhängig zu machen, in der Partei ein
unterschiedliches Echo ausgelöst. Boris Palmer, Mitglied des
Parteirats und grüner Oberbürgermeister aus Tübingen, sagte dem
Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe): "Ich wünsche mir, dass die
Mitglieder die Chance haben, über das Spitzenduo frei zu entscheiden,
ohne Sorge haben zu müssen, möglicherweise eine Krise im Vorstand
auszulösen." Der Berliner Grünen-Bundestagsabgeordnete Wolfgang
Wieland sagte der Zeitung, sollte Roth bei der Urwahl eine "deutliche
Niederlage erleiden, muss sie Konsequenzen ziehen".
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
Â
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2012 - 16:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 712882
Anzahl Zeichen: 1091
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Der Tagesspiegel: Geteiltes Echo auf Claudia Roths Ankündigung, Parteivorsitz vom Urwahlergebnis abhängig zu machen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Berlin - Bundesbildungsministerin Annette Schavan
(CDU) hat die Muslime aufgefordert, Gewalt im Namen ihrer Religion,
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde zu verurteilen. "Wenn nicht
klargestellt wird, dass dies mit der Religion des Islam unve ...
Berlin - Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf
deutsche Islamisten in Pakistan haben die Grünen ein Eingreifen der
deutschen Justiz gefordert. Die Behörden dürften die Tötung von
deutschen Staatsbürgern im Ausland "unter keinen Umständ ...
Berlin - Der Koordinator des Wüstenstromprojektes
Desertec beim Siemens-Konzern, Bernd Utz, hat sich für staatliche
Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens ausgesprochen. "Es ist
eine Folge von Projekten angedacht. Und am Anfang gibt ...