Mitteldeutsche Zeitung: zu Energiekonzept des Landes
(ots) - Der Ausbau der erneuerbaren Energien stößt mit den
bisherigen Systemen an seine Grenzen. Zum einen gefährdet die
fehlende Speicherbarkeit von Wind- und Solarstrom die
Versorgungssicherheit, zum anderen wird Energie durch die
Öko-Strom-Umlage immer teurer. Die Solarindustrie steckt in einer
tiefen Krise. Wenn die Politik allein auf neue Technologien hofft,
ist dies zu wenig. Will man die Solar-Unternehmen erhalten, muss man
sie aktiv stützen. Diese politische Entscheidung muss gefällt werden.
Gleiches gilt beim Thema Braunkohle. Wirtschaftsministerin Birgitta
Wolff will sich "alle Optionen offen halten". Das reicht nicht. Es
geht im Süden des Landes um die Entscheidung: Neues Kohle-Kraftwerk
in Profen mit Tagebau ja oder nein. Das künftige Energiekonzept
sollte nicht im Ungefähren bleiben.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 22.08.2012 - 19:34 Uhr
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