Rösler: Wachstumskräfte müssen gestärkt werden
Rösler: Wachstumskräfte müssen gestärkt werden
(pressrelations) -
Die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland schwächte sich im zweiten Vierteljahr 2012 leicht ab. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im zweiten Vierteljahr gegenüber dem Vorquartal nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes saison- und kalenderbereinigt um 0,3%.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die Entwicklung im zweiten Quartal 2012 liegt innerhalb unserer Erwartungen. Vor dem Hintergrund des schwierigeren europäischen und weltwirtschaftlichen Umfelds bleibt es wichtig, Wachstumsimpulse zu setzen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Wir müssen auch mit Hochdruck daran arbeiten, den Umbau der Energieversorgung möglichst marktkonform auszugestalten, um die Auswirkungen auf die Energiekosten zu begrenzen. Dies ist für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes von zentraler Bedeutung."
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle(at)bmwi.bund.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 14.08.2012 - 12:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 699653
Anzahl Zeichen: 1345
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In kaum einem anderen Bereich ist Geld so sensibel verteilt wie im Gesundheitswesen. Wie sorgfältig abgerechnet wird, hat einen direkten Einfluss darauf, ob Leistungen vollständig refinanziert werden und ob eine Einrichtung ihre Personalstruktur ha ...
In kaum einem anderen Bereich ist Geld so sensibel verteilt wie im Gesundheitswesen. Wie sorgfältig abgerechnet wird, hat einen direkten Einfluss darauf, ob Leistungen vollständig refinanziert werden und ob eine Einrichtung ihre Personalstruktur ha ...
Wenn die Gesundheit nicht mitspielt, steht für Beschäftigte oft mehr auf dem Spiel als verpasste Arbeitstage. Plötzlich geht es um Lohn, Arbeitsplatzsicherheit und die Frage, wie lange der eigene Arbeitgeber noch hinter einem steht. Dabei steigen ...