Der Tagesspiegel: Größte Generalstaatsanwaltschaft Deutschlands will keine Beschneidungsrichtlinie
(ots) - Berlin - Anders als in Berlin und Baden-Württemberg
wird es in Nordrhein-Westfalen keine einheitliche Richtlinie für
Staatsanwälte im Umgang mit Knabenbeschneidungen geben. "Anweisungen
zur Bearbeitung der Verfahren werden hier nicht erarbeitet oder
angestrebt", sagte Martin Botzenhardt, Sprecher der
Generalstaatsanwaltschaft Hamm dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Mit mehr als neun Millionen im
Bezirk der Generalstaatsanwaltschaft lebenden Menschen ist sie die
größte in Deutschland.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
Â
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.08.2012 - 16:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 698059
Anzahl Zeichen: 892
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Der Tagesspiegel: Größte Generalstaatsanwaltschaft Deutschlands will keine Beschneidungsrichtlinie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Berlin - Bundesbildungsministerin Annette Schavan
(CDU) hat die Muslime aufgefordert, Gewalt im Namen ihrer Religion,
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde zu verurteilen. "Wenn nicht
klargestellt wird, dass dies mit der Religion des Islam unve ...
Berlin - Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf
deutsche Islamisten in Pakistan haben die Grünen ein Eingreifen der
deutschen Justiz gefordert. Die Behörden dürften die Tötung von
deutschen Staatsbürgern im Ausland "unter keinen Umständ ...
Berlin - Der Koordinator des Wüstenstromprojektes
Desertec beim Siemens-Konzern, Bernd Utz, hat sich für staatliche
Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens ausgesprochen. "Es ist
eine Folge von Projekten angedacht. Und am Anfang gibt ...