Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Korruption:
(ots) - Da muss es schon verwundern, dass
Deutschland, das trotzdem naserümpfend gern auf die Korruption in
anderen Ländern verweist, ausgerechnet in trauter Eintracht mit
Syrien und Saudi-Arabien zu den ganz wenigen Staaten gehört, die das
UN-Abkommen gegen Korruption noch nicht in Kraft gesetzt haben. Was
den großen deutschen Konzernen jetzt sauer aufstößt. Die haben längst
strenge Regeln zur Korruptionsbekämpfung eingeführt. Die deutsche
Politik aber tut sich schwer. So soll es in dem Abkommen nicht nur
generell darum gehen, gegen korrupte Amtsträger vorzugehen. Auch
Abgeordnetenbestechung ist im Visier. Das aber schmeckt den
Parlamentariern der Regierungsparteien nicht. Und das ist wirklich
beschämend. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.08.2012 - 17:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 696522
Anzahl Zeichen: 934
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Korruption:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...