Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Forderung nach einer Neuordnung aller Sozialleistungen
(ots) - War es vergangene Woche noch ein Linksbündnis
aus Parteien, Gewerkschaften und Sozialverbänden, das sich um die
Finanzierung des Sozialstaats sorgte, so legt nun der Städte- und
Gemeindebund nach. Allerdings mit einer anderen Stoßrichtung: Die
Kommunen fordern nicht in erster Linie mehr Geld, sondern vor allem
eine kritische Überprüfung der Sozialleistungen. Das ist zu begrüßen,
denn trotz hoher Subventionierung der Familien gibt es in Deutschland
immer weniger Kinder. Ist es wirklich gerecht, wenn Familien
Elterngeld erhalten, auch wenn sie über ein sechsstelliges Einkommen
verfügen? Ist eine Bürokratie zu rechtfertigen, die mehr als 150
verschiedene Sozialleistungen für Familien verwaltet? Eines aber darf
bei der überfälligen Bewertung dieser Leistungen aber nicht vergessen
werden: Ehe und Familie genießen laut Grundgesetz den besonderen
Schutz der staatlichen Ordnung. Wer Familienleistungen kürzt, um sie
am Ende doch dem Staat zuzuschlagen, erweist künftigen Generationen
einen Bärendienst. Runter mit den Schulden! Das ist die beste
Investition in die Zukunft.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.08.2012 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 694746
Anzahl Zeichen: 1338
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Forderung nach einer Neuordnung aller Sozialleistungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...