Mitteldeutsche Zeitung: zu Hexenstieg in Thale
(ots) - Die einen wollen die Wanderer vor herunterfallenden
Gesteinsbrocken schützen. Darum sperren sie den Hexenstieg. Die
anderen wollen den Tourismus retten. Darum versuchen sie den
Hexenstieg wieder zu öffnen. Die Motive sind auf beiden Seiten
verständlich, ja nobel. Aber der Streit der Stadt Thale mit dem
Umweltministerium ist inakzeptabel, zerstört er doch das Vertrauen
der Bürger - ja, das gibt es noch! - in Behördenentscheidungen und
macht die Akteure dieser Posse lächerlich. Mit einem endgültigen, vom
Land in Auftrag gegebenen Gutachten wird in 14 Tagen gerechnet. Hätte
man da in Thale nicht noch so lange die Füße stillhalten können?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.07.2012 - 19:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 689353
Anzahl Zeichen: 844
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...