Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zur drohenden Pleite Griechenlands
(ots) - Den Griechen bleiben vielleicht noch vier Wochen
bis zur Wiedereinfürung der Drachme. Am 20. August muss Athen 3,2
Milliarden an die Europäische Zentralbank (EZB) zahlen. Doch die sind
nicht da. Griechenlands Austritt aus der Eurozone wäre die logische
Konsequenz, zugleich aber eine Niederlage für Europas Krisenpolitik.
Denn die verordnete Radikal-Sparkur hat nicht gewirkt. Vielmehr hat
sie die ohnehin marode Wirtschaft in eine Abwärtsspirale gezwungen
und den Griechen jede Überzeugung geraubt, dass die von ihnen
verlangten Opfer gerecht sind. Fahrlässig hat Athen bis heute die
Reichen, das aufgeblähte Militär und die überbezahlte Politikerkaste
weitgehend geschont.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Thomas Pult
Telefon: +49 (0381) 365-439
thomas.pult(at)ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.07.2012 - 17:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 685977
Anzahl Zeichen: 907
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Es hat gedauert, bis CSU-Größen gegenüber
Christian Wulffs neuem Islam-Realismus in Deutschland Front machten.
Doch nun überholt der CSU-Chef, der eigentlich nicht als Scharfmacher
bekannt ist, selbst den grandiosen Abstammungs-Theoretiker Thil ...
Oberhalb der Tischkante wird gelächelt, unterhalb
tritt man sich vors Schienbein. Zwischen Polen und Deutschland tobt
gegenwärtig ein Streit um die jeweils nationale Gasversorgung, den
die Diplomaten nur mit Mühe unter der Decke halten können. ...
Über die Motive des Ministers darf gerätselt
werden. Sollte es der Versuch gewesen sein, die Liberalen beim DGB
wieder salonfähig zu machen, ist dieser gründlich fehlgeschlagen. Zu
tief ist der Riss nach den jahrelangen Auseinandersetzungen um ...