Mitteldeutsche Zeitung: Kriminalität
Konzerne sagen Buntmetalldieben den Kampf an
(ots) - Bahn, Telekom und der Stromversorger RWE sehen sich
immer mehr Attacken von Buntmetalldieben ausgesetzt. Das berichtet
die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Im
vorigen Jahr haben die Unternehmen rund 3 800 Diebstähle
registriert. Ein Schwerpunkt ist Sachsen-Anhalt. Die Verluste
beliefen sich auf mehr als 20 Millionen Euro - doppelt so viel wie
2010. Nun verbünden sich die Konzerne und der Verband Deutscher
Metallhändler. "Ziel ist es, den Rohstoffdiebstahl vom Ort des
Geschehens bis in die Absatzkette hinein einzudämmen", sagte
Bahn-Sicherheitschef Gerd Neudeck der MZ. Grund für die Diebstähle
sind steigende Rohstoffpreise. Eine Tonne Kupferschrott bringt 4 500
Euro, speziell gehärtete Stahlplatten bis zu 10 000 Euro. Ihre
Verluste durch Buntmetalldiebstähle beziffert allein die Bahn auf
rund zehn Millionen Euro im Jahr.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.07.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 680642
Anzahl Zeichen: 1096
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Kriminalität
Konzerne sagen Buntmetalldieben den Kampf an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...