Mitteldeutsche Zeitung: zu Rücktritt bei Opel
(ots) - Über die Gründe kann man im Augenblick nur
spekulieren, doch wahrscheinlich war es ein Rauswurf. Für einen
freiwilligen Rücktritt gibt es keinen bekannten Grund. Möglich, dass
dem US-Mutterkonzern General Motors die Zugeständnisse Strackes an
die Belegschaft zu weit gingen. Möglich auch, dass die Verkaufszahlen
noch schlechter sind als befürchtet. Das Personal-Chaos bei Opel ist
aber nicht nur Symptom einer Unternehmenskrise. Sondern es ist auch
ihr Auslöser. GM hat nie die Geduld aufgebracht, Opel langfristig zu
sanieren. Chefs kamen und gingen, weil die Strategie immer wieder
umgeschmissen wurde. Das hat nicht nur Kräfte und Geld verschlissen,
sondern auch Vertrauen gekostet.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2012 - 19:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 679594
Anzahl Zeichen: 891
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...