Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT(Bielefeld) zum Prozess gegen Gerhard Gribkowsky
(ots) - Nach dem Prozess (gegen Gerhard Gribkowsky) ist
vor dem Prozess (gegen Bernie Ecclestone). Es geht gar nicht anders,
als dass sich nun auch der König der Formel 1 vor Gericht
verantworten muss. Dass er mit einem geschätzten Vermögen von drei
Milliarden Euro zu den reichsten Menschen der Welt zählt, macht den
Briten nicht immun. Ein Verfahren wird jedoch den Automobilrennsport
ein Mal mehr unter Rechtfertigungsdruck stellen. Für alle Banken und
ihre Angestellten ist das Geständnis des Ex-Vorstands der Bayern-LB
ein Desaster. Einer der Ihren ließ sich im großen Stil schmieren, und
alle sind angeschmiert. Die weißen Krägen waren zwar schon vorher
angeschmutzt. Ein so großer Dreckfleck aber ist - zum Glück - selten.
Vorverurteilungen und Verallgemeinerungen sind unzulässig. Die
Indizien sprechen aber in diesem Fall eindeutig gegen Ecclestone. Wes
Geistes Kind er ist, zeigt ein Satz, den er gerade erst in einem
anderen Zusammenhang - dem neuen Reglement der Formel 1 - von sich
gab: »Ich würde auch versuchen, zu bescheißen.« Es scheint so, als
beließ er es nicht nur beim Versuch.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 663900
Anzahl Zeichen: 1351
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT(Bielefeld) zum Prozess gegen Gerhard Gribkowsky"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...