Rheinische Post: CDU-Frauen wollen Betreuungsgeld auch für Teilzeit-Mütter
(ots) - Beim Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel
mit der Frauengruppe der Unionsfraktion am heutigen Donnerstag wollen
die CDU-Frauen eine Ausweitung des Betreuungsgeldes für
Teilzeit-Erwerbstätige durchsetzen. Dies erfuhr die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe) aus
Fraktionskreisen. Demnach soll ein Kind bis zu 25 Stunden pro Woche
in einer öffentlich geförderten Kita oder bei einer städtischen
Tagesmutter betreut werden können, ohne dass die Eltern den Anspruch
auf die Leistung verlieren. Mit dieser Stundenzahl könnten Mütter
oder Väter einen Teilzeit-Job inklusive Arbeitsweg annehmen, hieß es.
Bislang sieht der Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld vor, dass nur
Mütter oder Väter Anspruch auf das Betreuungsgeld haben, die keinen
öffentlich geförderten Betreuungsplatz für ihr Kleinkind in Anspruch
nehmen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.06.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 658957
Anzahl Zeichen: 1064
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: CDU-Frauen wollen Betreuungsgeld auch für Teilzeit-Mütter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...