Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutschland-Frankreich
(ots) - Auch zwischen Merkel und Barack Obama gab es
Irritationen. Sie sind vergessen. Sigmar Gabriel und seine
Kanzlerkandidaten-Konkurrenten sollten ihren Empfang im Elysee-Palast
daher nicht überbewerten. Auch die deutsch-französische Achse ist
Regierungssache. Aber zweifellos ist Europa mindestens ein wenig
nach links gerückt. Merkel hat's verstanden. Spanien bekommt seine
Finanzhilfen unter wesentlich leichteren Bedingungen als
Griechenland. Auf der anderen Seite dürfte Hollande Zugeständnisse in
Richtung ihres Kurses machen. Wenn in Europa über das Sparen hinaus,
eine offensive Wachstumspolitik betrieben wird, wäre das nicht nur
eine linke, sondern eine vernünftige Korrektur.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 11.06.2012 - 19:51 Uhr
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