Mitteldeutsche Zeitung: zur Finanztransaktionssteuer
(ots) - Theoretisch wäre die Besteuerung von
Handelsgeschäften mit Aktien oder Derivaten eine gute Sache. Banken
und Hedge-Fonds jagen per Computer Billionen um den Erdball. Diese
virtuelle Welt schlägt sich gerade in Krisenzeiten mitunter böse
in der realen Welt nieder, wenn durch schnelle Kursstürze ganze
Wirtschaften schwanken. Eine Besteuerung könnte dem Einhalt gebieten
und würde viel Geld in die Staatskassen spülen. Allein: Die Abgabe
kann nur auf globaler Ebene eingeführt werden. Preschen Europa oder
einzelne Staaten vor, verlagern die Finanzhäuser ihren Handel in die
USA oder Asien. Dies kostet sie wenig mehr als ein Lächeln.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.06.2012 - 19:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 654857
Anzahl Zeichen: 836
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...