Mitteldeutsche Zeitung: zur Abgabe auf Trinkwasser in Sachsen-Anhalt
(ots) - Es gibt keinen Wettbewerb. Versorger sind die
Gemeinden selber - auch wenn sie sich dafür Zweckverbände zulegen.
Diese mit Konzessionsabgaben zu belegen, ist schlicht paradox. Es
käme doch auch niemand auf die Idee, zu Hause nach dem Toilettengang
50 Cent aufs Waschbecken zu legen. Es sei denn, das Land will mit
dem Zwang zur Abgabe nur die eigene Einfallslosigkeit und mangelnde
finanzielle Ausstattung seiner Gemeinden kaschieren.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.06.2012 - 19:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 654447
Anzahl Zeichen: 618
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: zur Abgabe auf Trinkwasser in Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...