Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Abschied von Josef Ackermann:
(ots) - Heute ist sie vorbei: Die Ära Josef
Ackermann geht endgültig zu Ende. Und was hat dieser Mann in zehn
Jahren als Chef der Deutschen Bank nicht alles an negativen
Schlagzeilen produziert - wegen seiner Äußerungen, seiner
Renditeziele, seines Einkommens. Seiner Macht hat das nicht
geschadet. Im Gegenteil: Zuletzt war Ackermann gefragter
Ansprechpartner der Politik bei der Euro-Rettung. Trotzdem ist
ausgerechnet die Phase seines Abgangs in die Hose gegangen. Weil man
sich in Europas größtem Kreditinstitut nicht so recht auf einen
Nachfolger für den Schweizer einigen konnte. Und auch die Zahlen
enttäuschten zuletzt. Allerdings geht ein Gutteil des Ertragsausfalls
auf das Konto des Investmentgeschäfts. Und das wird verantwortet von
Anshu Jain, einem der beiden Ackermann-Nachfolger.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.05.2012 - 18:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 649199
Anzahl Zeichen: 1017
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Abschied von Josef Ackermann:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...