Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien
(ots) - Die Ausweisung der syrischen Botschafter ist eine
Geste der Hilflosigkeit. Es zeigt nur, dass die Regierungen in
Europa nicht weiterwissen. Monatelange Beratungen haben keinen
wirksamen Weg ergeben, das Morden in Syrien zu stoppen. Nichts zu
tun, ist angesichts des jüngsten Massakers in der Stadt Hula völlig
unerträglich. Die Diplomatie hat versagt, also bricht man jetzt mit
den Diplomaten. Sanktionen hat es gegen Syrien schon viele gegeben -
ein Sprecher von EU-Außenministerin Catherine Ashton berichtete von
16 Sanktionsrunden, die jederzeit noch ergänzt werden könnten.
Einreiseverbote, ein Ölembargo, das Einfrieren von Vermögenswerten,
Ausfuhrverbote für zahlreiche Güter - die Liste ist in der Tat lang.
Nur, dass sie bislang noch keine Wirkung gezeigt hat.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.05.2012 - 20:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 648134
Anzahl Zeichen: 982
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...