Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zum Jahresbericht von Amnesty International:
(ots) - Irgendwas ist immer, könnte man resigniert
feststellen. Und die Arbeit von Organisationen wie Amnesty
International als Kampf gegen Windmühlen ansehen. Das ist sie aber
nicht. Sie lenkt den Blick und kann durch öffentlichen Druck wirken.
Im Fokus stehen auch die Ukraine und Aserbaidschan. Zurecht weist
Amnesty darauf hin, dass man die Probleme dort im Umfeld der großen
Veranstaltungen thematisieren muss. Fußballer Philipp Lahm hat das
versucht und die UEFA an ihre Verantwortung erinnert. Menschenrechte
sind auch für den Sport wichtig, sollte man meinen. Und was macht
UEFA-Chef Platini? Bügelt Lahm ab. So wird das nichts mit einer
besseren Welt. +++
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Datum: 24.05.2012 - 19:31 Uhr
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