Mitteldeutsche Zeitung: zu den Linken
(ots) - Dass der Streit, wie man hört, kultiviert
ausgetragen wurde, ist ein gutes Zeichen, löst aber die vielen
Probleme nicht. Ein Problem besteht darin, dass vor allem die jungen
Ostler Lafontaine als autoritär wahrnehmen und sich ihm nicht
unterordnen wollen. Darüber hinaus ist strittig, ob der nächste
Bundesvorsitzende auch automatisch Spitzenkandidat für die
Bundestagswahl 2013 werden soll. Der Saarländer sieht das so, seine
Gegner eher nicht. Dabei sind das bei weitem nicht alle Differenzen.
Ungeklärt ist beispielsweise die Haltung gegenüber der SPD, ja die
Haltung zur Macht überhaupt. Wollen die Linken nur Protest-, oder
auch Gestaltungspartei sein? Es geht nicht bloß um Personen. Es geht
um die vielen Widersprüche der Linken. Es geht um alles.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 15.05.2012 - 19:51 Uhr
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