Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel
(ots) - Was Opel aber am dringendsten braucht, kommt in den
Plänen des Managements nicht vor: mehr Absatz. Denn nur über
ausreichend große Stückzahlen wird es gelingen, eine wirtschaftliche
Fertigung zu betreiben. Das ist das A und O für einen
Volumenhersteller, der sich im gleichen Segment wie Volkswagen
tummelt. Gute Autos allein reichen nicht aus. Die unsinnige
Beschränkung auf Europa und damit der verordnete Verzicht auf Chancen
in den automobilen Wachstumsmärkten binden Opel derart die Hände,
dass ein Untergang auf Raten programmiert ist.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 14.05.2012 - 19:39 Uhr
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