Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Börsengang Facebook
(ots) - War da noch was? War da nicht einmal das große
Platzen einer Spekulationsblase? Es ist jetzt etwas mehr als zwölf
Jahre her, dass Anleger, die in Internetfirmen investierten, viel
Geld verloren haben. Zwölf Jahre sind genug Zeit, um zu vergessen.
Und im Gegensatz zu manchen virtuellen Dotcom-Gebilden kann Facebook
sehr reale und supertolle Erfolge vorweisen. Trotzdem sollte jeder
genau prüfen, ob Facebooks Konzept auch für künftiges Wachstum gut
ist. Manche Geschäftsidee wird schlicht daran scheitern, dass
mindestens in Europa die Mitglieder des sozialen Netzwerkes oder die
Datenschützer nicht mitspielen. In diesem Fall schützen die Erfolge
von gestern in keinster Weise vor den Niederlagen von morgen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.05.2012 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 631657
Anzahl Zeichen: 932
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Börsengang Facebook"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...